Gesetze des Vertrauens

Mit der richtigen Verkaufspsychologie Vertrauen aufbauen – Sofort Umsatzsteigerung und Leadgewinnung

Die 4 heiligen Gesezte des Vertrauensaufbau im Online Marketing

Welche Maßnahmen bauen nun Vertrauen auf und vermarkten deine Produkte? Merke: Je weniger du verkaufst, desto beliebter wirst du sein. Menschen lieben es zu kaufen, doch sie hassen es verkauft zu bekommen. Du hilfst den Menschen nur dabei, deine Botschaft mit Marketing zu transportieren und ihnen bei der Entscheidung zu helfen. So weit, so gut. Aber wie gehst du am besten vor? Zunächst einmal musst du den Bedarf deines Kunden ermitteln. Wie genau du das machst, erfährst du im nächsten Kapitel „Idealkunde“.

Vertrieb ist Vertrauen – Wir kaufen immer nur bei Menschen, denen wir vertrauen. Dazu ein paar Basics:

1.) Beachte das Gesetz der Reziprozität (Prinzip der Gegenseitigkeit). Es besagt folgendes: „Ich gebe dir etwas und du fühlst dich mir gegenüber verpflichtet etwas zurück zu geben.“ Du kennst es wahrscheinlich, wenn du mit Freunden unterwegs bist. Einer gibt eine Runde Bier aus und im Laufe des Abends fühlen sich alle anderen auch dazu verpflichtet, eine Runde auszugeben. Dieses mächtige Gesetz machen wir uns zu Nutzen. Genauer betrachten wir diese Thematik in Baustein 5 (Freebie mit Opt-In).

2.) Probleme lösen schafft Vertrauen. Sei ein Problemlöser für deine Zielgruppe, denn somit baust du Vertrauen auf. Übrigens: Wenn du ein Problemlöser bist, verbreitet sich das sehr rasant. Jeder Mensch kennt meistens weitere 10 – 15 Menschen, welche die gleiche oder eine ähnliche Situation durchleben. Daher achte darauf, dass du immer mehr gibst als andere von dir erwarten. Gebe dein bestes Wissen heraus und verkaufe das, was du kannst.

3.) Authentisches Auftreten sorgt für Vertrauen. Verstelle dich nicht und sei wie du bist. Deine Community wird es spüren, wenn du dich anders gibst als du in Wirklichkeit bist. Sei lieber ehrlich und authentisch, denn das kommt meist viel besser an. Übrigens wirst du es niemals jedem recht machen können. Zu Jens haben anfänglich alle gesagt, er solle doch Hochdeutsch sprechen, sonst verstehe ihn keiner und es komme schlecht an. Das hat er versucht, doch abgesehen davon, dass ihn das sehr viel Mühe und Zeit gekostet hat, war es alles andere als authentisch. Mittlerweile mag ein Großteil unserer Community seinen südpfälzischen Dialekt (oder sie sind froh darüber, dass sie nicht alles verstehen ) und es ist sogar zu einer Art Markenzeichen geworden.

4.) Social Proof (soziale Bewährtheit) ist ein mächtiges Instrument um Vertrauen aufzubauen. Wenn andere über dich und dein Produkt sprechen, ist das viel wertvoller, als wenn du selbst darüber sprichst. Suche dir soziale Beweise und finde autoritäre Personen mit einer hohen, gesellschaftlichen Stellung, die positiv über dich berichten.